Viktorianisch und so.


Aloha mal wieder.

In letzter Zeit war es mal wieder ziemlich still um den Blog, dafür werde ich in den nächsten Posts mal die Shootings der letzten Zeit aufrollen. :)

Ich weiß, dass ich die Industrieruinen einfach mal lassen sollte, weil’s wahrscheinlich keiner außer mir noch sehen kann – aber Widerstehen ist schwer, und so bin ich wieder dort gelandet, diesmal mit Annika und Gina im Schlepptau.

In Korsetts und Reifröcke gehüllt ging es ganz unglamorös per Bus zur Fabrik. Sonderlich viel lässt sich über das Shooting nicht erzählen, da es (abgesehen von meinen erneuten Todesflüchen, die wie immer an meine China-Blitzfunkteile gerichtet waren) relativ unspektakulär zuging. Daher lasse ich einfach Bilder sprechen:

Das ist kein verwackeltes Handyfoto – das ist Kunst… ;)

Nicht im Bild: Gefühlte 10 Liter Kunstblut, die an die Wände gespritzt wurden, und ein halbes Dutzend blutbeschmierter Kuscheltiere, die von der Decke hängen. Kein Witz, und nicht unser Werk :)

Hier krabbeln wir gerade kollektiv auf dem Dach herum. Baufälliges, seit Jahrzehnten verlassenes, teilweise abgebranntes Gebäude mit Wasserschäden – nein, wir sind nicht lebensmüde… ;)

Schickste Assistentin aller Zeiten.

Zum Schluss in meinen Lieblingsraum, den ich inzwischen offiziell überbenutzt habe. :)

Licht-Making Of :)

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~ von Kristina - August 28, 2010.

3 Antworten to “Viktorianisch und so.”

  1. Aaawww wieder sehr cooel Fotos! ^_^ Ich mag deine Fotos total, wieder mal ein gutes Händchen für die geile Locationauswahl!
    Viel Motivation bald Korsetts zu nähen!! B-)

  2. Sehr interessant, mal wieder. Ich kann immer noch nicht ganz mein Hirn darum winden, wie ihr z.B. auf solche Dächer hochkommt ohne die Kleidung im größeren Stil zu verwüsten und/oder Knochen zu brechen.
    Anyways, die ästhetische Mischung finde ich sehr stimmig bei den Bildern; wenn auch nicht ganz so kontrastreich wie bei denen mit Hoa z.B.. Dafür gehen diese noch stärker ins Auge, wie ich finde.
    Das 4. Bild von oben (Gina, zerbrochenes Fenster) gefällt mir besonders, weil es für meine Augen eine sehr faszinierende Symmetrie (oder sowas) zwischen ihr und dem Hintergrund aufbaut, ob das nun gewollt war oder nicht.
    Oh, und yay für “Behind the scenes”-Aufnahmen ^^.

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